PrEP in der Schweiz: Zugang wächst – aber Lücken bleiben

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verfolgt die PrEP-Nutzung in der Schweiz über das SwissPrEPared-Netzwerk, das Checkpoints und Arztpraxen in den grossen Städten verbindet. Seit der Aufnahme von PrEP in die Grundversicherung (KVG) hat die Nutzung vor allem in Zürich, Genf und Basel deutlich zugenommen.
Dennoch gibt es weiterhin Hürden: Wer PrEP nehmen möchte, braucht eine ärztliche Verschreibung und regelmässige Kontrollen alle drei Monate – darunter HIV-Test, STI-Screening und Nierenwerte. In ländlichen Regionen ist der Zugang zu spezialisierten Anlaufstellen begrenzt. Das BAG empfiehlt, frühzeitig mit einer Fachperson zu sprechen.
Die wichtigsten PrEP-Anlaufstellen in der Schweiz sind die Checkpoints in Zürich, Genf, Lausanne, Bern, Basel und Luzern sowie spezialisierte Praxen. Alle PrEP-Ressourcen in deiner Nähe findest du in der Gesundheits-Rubrik dieser Seite.















































































