Vier queere Bühnenabende in Genf – der erste startet noch im September

Der erste Termin ist nah Mit «La Parabole du Seum» eröffnet am 29. September der erste von vier queeren Schwerpunkten, die das Schweizer Magazin 360° aus dem Saisonprogramm der Comédie de Genève ausgewählt hat. Rébecca Chaillons Science-Fiction-Fabel läuft bis 2. Oktober, dauert 2 Stunden 45 Minuten, ist auf Französisch und wird ab 16 Jahren empfohlen. Am 30. September gibt es Audiodeskription und eine taktile Bühnenführung; die Vorstellung am 2. Oktober ist als Relaxed Performance ausgewiesen.
Tanz und Exil folgen im November Vom 3. bis 7. November verbinden Elina Kulikova und Dima Efremov in «Trilogie de la Guerre» klassische Musik, russische Lieder und elektronische Klänge mit einer Perspektive auf Exil, den Krieg in der Ukraine und Repression. «BABY TEETH» von Catol Teixeira bringt vom 12. bis 15. November zehn Kunstschaffende aus Brasilien, Lateinamerika und Europa zusammen; die Choreografie untersucht Körper jenseits starrer Zuschreibungen.
Monique Wittig beschliesst die Auswahl Vom 16. bis 24. März 2027 gestalten Adèle Haenel und Caro Geryl «Voir clair avec Monique Wittig» als Mischung aus Lesung, Musik und Performance. Wer einen Besuch plant, sollte im offiziellen Kalender Sprache, Altersangabe, Zugänglichkeit und aktuelle Ticketlage prüfen: Die vier Termine liegen über die Saison verteilt und werden einzeln angeboten.
Quelle: 360° / Comédie de Genève

















































































